VuWall
Entdecken Sie VuWalls erstklassige Videowandlösungen, die nahtlos mit den hochperformanten KVM-Systemen von G&D zusammenarbeiten und so maximale Flexibilität, Sicherheit und Effizienz in Kontrollräumen ermöglichen.
Nicht jede Quelle in einer Leitwarte ist ein Rechner mit DisplayPort. Mediaplayer, Konferenzsysteme, Kameras und AV-Technik liefern HDMI — und genau die binden diese Module ein. Sie sitzen an der Quelle und übertragen Bild und Ton, dediziert über CAT-Kabel oder Glasfaser. Ausgegeben wird am Arbeitsplatz über ein DVI- oder DisplayPort-Arbeitsplatzmodul; HDMI ist bei G&D eine Signalart für die Einspeisung. Was das für Audio, Splitter-Varianten, Peripherie und die Einbindung in ein Matrixsystem bedeutet, lesen Sie unter „HDMI im Detail".
HDMI ist die Schnittstelle der AV-Welt: Mediaplayer, Konferenzsysteme, Kameras, Signage-Player. In einer Leitwarte stehen solche Quellen neben den Rechnern — und sollen auf denselben Monitoren erscheinen. Die HDMI-Module übernehmen dafür die Rechnerseite.
Die Module dieser Kategorie sind Rechnermodule. Sie nehmen das HDMI-Signal an der Quelle auf und übertragen es zum Arbeitsplatz oder in ein Matrixsystem. Ein HDMI-Arbeitsplatzmodul gibt es nicht: Ausgegeben wird über die Arbeitsplatzmodule der DVI- oder DisplayPort-Reihe, denn Monitore in Leitwarten hängen dort an DisplayPort oder DVI.
Für die Planung heißt das: Rechner- und Arbeitsplatzseite werden hier bewusst unterschiedlich bestückt. Das ist kein Umweg, sondern der Normalfall in gemischten Installationen.
HDMI führt Mehrkanal-Audio im Videosignal mit. Die Module übertragen dieses Embedded Audio und zusätzlich analoges Audio. Für Medien- und Konferenzquellen ist das der praktische Unterschied: Ein Kabel an der Quelle genügt für Bild und Ton.
Diese Module arbeiten über eine eigene Leitung — CAT-Kabel, Multimode- oder Singlemode-Glasfaser. Eine KVM-over-IP-Variante gibt es für HDMI nicht. Wenn Ihre Installation IP-basiert wachsen soll, planen Sie die HDMI-Quellen entsprechend als dedizierte Strecken ein.
Alle HDMI-Module übertragen per bluedec™, der mehrstufigen G&D-Videokompression: pixelperfekt und ohne wahrnehmbare Latenz, bei effizienter Bandbreitennutzung. Unkomprimierte Varianten gibt es bei HDMI nicht.
Die Module lassen sich in ein dediziertes Matrixsystem einbinden (ControlCenter-Digital, ControlCenter-Compact) und arbeiten dort gemeinsam mit den dedizierten Modulen anderer Signalarten. Da es keine IP-Variante gibt, bleibt die IP-Welt für HDMI-Quellen außen vor.
Komplexe Themen lassen sich am besten persönlich besprechen. Per Chat, E-Mail, Telefon oder in einer persönlichen Demo remote und vor Ort.