VuWall
Entdecken Sie VuWalls erstklassige Videowandlösungen, die nahtlos mit den hochperformanten KVM-Systemen von G&D zusammenarbeiten und so maximale Flexibilität, Sicherheit und Effizienz in Kontrollräumen ermöglichen.
Bei der dedizierten Variante übernimmt eigene Hardware die Vermittlung: Rechner- und Arbeitsplatzmodule hängen über CAT oder Glasfaser direkt am Zentralmodul, unabhängig von Ihrer IT-Infrastruktur. Zwei Fragen führen zur Konfiguration: wie viele Ports Sie brauchen und über welches Medium die Endgeräte angebunden werden. Kompakt in einer Höheneinheit oder voll modular mit frei bestückbaren Ein-/Ausgabekarten — beides mit Dynamic-Port-Technologie, bei der jeder Port Ein- oder Ausgang sein kann. Was das für Reichweiten, Erweiterbarkeit im Betrieb und Ausfallsicherheit bedeutet, lesen Sie unter „Dediziert im Detail".
Die dedizierte Matrix ist von Ihrer Netzwerkinfrastruktur entkoppelt: Die Vermittlung läuft im Zentralmodul, die Endgeräte hängen direkt daran. Das macht das Verhalten der Installation vollständig vorhersagbar — und die Planung eine Frage von Ports und Medien.
Beide Produktfamilien sind untereinander kompatibel und arbeiten mit denselben Endgeräten.
Jeder Port lässt sich als Ein- oder Ausgang nutzen. Die Aufteilung zwischen Rechnern und Arbeitsplätzen legen Sie also nicht beim Kauf fest, sondern im Betrieb — und Sie können sie später ändern. Das Zentralmodul erkennt automatisch, ob ein Rechnermodul, ein Arbeitsplatzmodul oder eine DynamicWorkplace-CON angeschlossen ist.
Für Installationen, deren Verhältnis von Quellen zu Arbeitsplätzen sich über die Jahre verschiebt, ist das der entscheidende Unterschied zu Systemen mit festen Ein- und Ausgängen.
Jede Karte bringt 16 Dynamic Ports mit und arbeitet unabhängig von den anderen — Mischbetrieb in einem Chassis ist also möglich:
Je nach Ein-/Ausgabekarte reicht die Strecke zwischen Zentralmodul und Endgerät bis 140 m über CAT oder bis 10.000 m über Glasfaser. Bestehende CAT-Strecken lassen sich per CAT-Repeater um weitere 140 m oder per DVI-FiberLink um bis zu 10.000 m verlängern.
Systemkomponenten des ControlCenter-Digital sind Hot-Plug- und Hot-Swap-fähig: Karten und Module lassen sich im Betrieb anschließen, entfernen oder ersetzen. Eine Erweiterung oder ein Kartentausch bedeutet damit keine Abschaltung des Arbeitsplatzes.
Reicht die Portanzahl eines Zentralmoduls nicht, verbindet die Matrix-Grid Function mehrere Zentralmodule der Compact- und Digital-Reihe zu einem Verbund. Arbeitsplatz- und Rechnermodule an unterschiedlichen Matrixswitches kommunizieren dann bidirektional, als wäre es ein System.
Am Zentralmodul: redundante interne Stromversorgungsmodule und eine redundante Netzwerkschnittstelle.
Im Verbund: Die MatrixGuard Function verbindet die Endgeräte im Störungsfall automatisch mit einem anderen Matrixswitch und stellt die Schaltzustände wieder her. Voraussetzung ist die Matrix-Grid Function; Endgeräte am ausgefallenen Switch selbst sind ausgenommen.
Und wenn das Zentralmodul ausfällt: Arbeitsplatz- und Rechnermodul verbinden sich direkt im Extenderbetrieb. Der Arbeitsplatz bleibt bedienbar.
Komplexe Themen lassen sich am besten persönlich besprechen. Per Chat, E-Mail, Telefon oder in einer persönlichen Demo remote und vor Ort.