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Entdecken Sie VuWalls erstklassige Videowandlösungen, die nahtlos mit den hochperformanten KVM-Systemen von G&D zusammenarbeiten und so maximale Flexibilität, Sicherheit und Effizienz in Kontrollräumen ermöglichen.
VisionXS-IP 2.0 ist die aktuelle Generation der matrix-kompatiblen KVM-over-IP-Extender. Gegenüber der Vorgängergeneration bringt sie ein neues Gehäusekonzept mit besserer Kühlung, eine robustere Oberfläche und eine deutlich einfachere Montage — sechs Geräte passen lückenlos in drei Höheneinheiten. Redundante Übertragung, Audio und RS232 sind ab Werk konfiguriert, ohne nachträgliche Lizenzierung. Welche der drei Serien Sie brauchen, entscheidet das Videosignal Ihrer Rechner. Was das für Bandbreite, Reichweiten, Gehäuse und Betriebssicherheit bedeutet, lesen Sie unter „VisionXS-IP 2.0 im Detail".
Die Familie tritt in drei Serien an, die sich im Videosignal unterscheiden. Gemeinsam sind ihnen das Gehäusekonzept, die Stromversorgung über USB Type-C, die Peripherie sowie alle Sicherheits- und Betriebsfunktionen. Bei Bandbreite, Bauform und verfügbaren Modularten gibt es Unterschiede, die für die Planung wichtig sind.
Alle drei Serien arbeiten im selben System zusammen. Über Mix & Match lassen sich Endgeräte auch bei unterschiedlichen Videosignalen kombinieren.
Mehrkanalvideo über MultiChannel-Varianten (MC) bietet die IP-Welt nicht. Wenn ein Rechner mehrere Monitore über getrennte Kanäle bespielen soll, ist das den dedizierten Serien vorbehalten. In der IP-Welt führen die DualHead-Varianten der DP-HR-Serie zwei Videosignale über eine Übertragungsstrecke, und ein MultiMonitor-Arbeitsplatz im Matrixbetrieb wird aus mehreren Arbeitsplatzmodulen aufgebaut.
Die DP-HR- und DVI-I-Serien arbeiten mit 1 Gbit/s. Die DP-UHR-Serie nutzt 10 Gbit/s: Die CAT-Modelle sind abwärtskompatibel zu 1 Gbit/s, bei Glasfaser müssen dagegen 10 Gbit/s eingesetzt werden. Prüfen Sie diesen Punkt früh — er betrifft die Auswahl Ihrer Netzwerkkomponenten und der SFP-Module.
Zwischen zwei aktiven Netzwerkkomponenten überträgt die Familie bis 100 m über CAT, bis 550 m über Multimode- und bis 10.000 m über Singlemode-Glasfaser. Über ein IP-Netzwerk ist die Gesamtstrecke praktisch unbegrenzt.
Die 2C- und 2F-Varianten arbeiten mit zwei Übertragungsstrecken und Redundanz per Link Aggregation. Bei Glasfaserverbindungen sind Rechner- und Arbeitsplatzmodul galvanisch getrennt, was die Störfestigkeit gegenüber elektromagnetischen Einflüssen erhöht. Die erforderlichen SFP-Transceiver sind bei den Fiber-Varianten enthalten.
Die Gehäuse bestehen aus gepulvertem Stahlblech in RAL 9006 mit Schutzklasse IP20. Betriebstemperatur: 5 °C bis 45 °C, bei Untertisch- oder Rackmontage bis 35 °C.
Lüfterlos am Arbeitsplatz: Das Arbeitsplatzmodul der DP-HR-Serie ist in der Single-Head-Variante passiv gekühlt und damit geräuschlos — die richtige Wahl, wenn es am Arbeitsplatz still bleiben soll. Alle weiteren Varianten arbeiten mit aktiver Kühlung: die Dual-Head-Arbeitsplatzmodule, das Hex-Gehäuse, die Rechnermodule beider Gehäusegrößen sowie die DP-UHR-Serie. Bei Rechnermodulen und im Rack fällt das nicht ins Gewicht.
Die Module im Desktopgehäuse laufen über ein internes Netzteil; eine redundante Versorgung lässt sich über ein zusätzliches externes Netzteil ergänzen. Die kompakten Module benötigen eine externe Versorgung.
Extern erfolgt die Versorgung über USB Type-C mit Power Delivery. Neben dem universellen Netzteil steht das MultiPower-12-TypeC zur Verfügung: zentrale und redundante Versorgung für bis zu zwölf Geräte, mit netzwerkbasierter Steuerung und Überwachung sowie automatischer Lastverteilung.
Bei den PoE-Varianten erfolgt die Versorgung alternativ über die erste Übertragungsschnittstelle.
GenericUSB ist bei jeder Variante enthalten — für die USB-Klassen HID, SmartCard und Massenspeicher. Damit lassen sich Eingabegeräte, Authentifizierung und Datentransfer direkt am Arbeitsplatz nutzen. Die UG-Varianten erlauben die gleichzeitige Nutzung mehrerer GenericUSB-Geräte.
Unterstützt werden sowohl gängige USB-Eingabegeräte als auch spezialisierte Human Interface Devices, wie sie in industriellen und sicherheitskritischen Umgebungen eingesetzt werden.
Für die Monitorseite verwaltet der Extender die EDID-Daten flexibel: entweder übernimmt er das Profil des Arbeitsplatzmonitors oder er nutzt ein vordefiniertes Profil vom Rechnermodul. Monitorparameter wie die Helligkeit lassen sich per DDC/CI softwareseitig steuern, transparent durch das System.
Die Module arbeiten sowohl als Extender zwischen einem Rechner und einem Arbeitsplatz als auch als Endgeräte in einem Matrixsystem.
Über das Hex-Gehäuse der DP-HR-Serie: sechs unabhängige Arbeitsplatzmodule in 2 HE, mit gemeinsamer redundanter Stromversorgung.
Gibt es MultiChannel-Varianten für mehrere Monitore?
In der IP-Welt nicht. Dort stehen die DualHead-Varianten der DP-HR-Serie zur Verfügung; MultiChannel bieten die dedizierten Serien.
Komplexe Themen lassen sich am besten persönlich besprechen. Per Chat, E-Mail, Telefon oder in einer persönlichen Demo remote und vor Ort.