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Entdecken Sie VuWalls erstklassige Videowandlösungen, die nahtlos mit den hochperformanten KVM-Systemen von G&D zusammenarbeiten und so maximale Flexibilität, Sicherheit und Effizienz in Kontrollräumen ermöglichen.
VisionXS 2.0 ist die aktuelle Generation der matrix-kompatiblen KVM-Extender für dedizierte Übertragung — über eine eigene CAT- oder Glasfaserleitung, unabhängig von Ihrer IT. Gegenüber der Vorgängergeneration bringt sie ein neues Gehäusekonzept mit besserer Kühlung, eine robustere Oberfläche und eine einfachere Montage. Welche der drei Serien Sie brauchen, entscheidet das Videosignal Ihrer Rechner; welche Variante, entscheidet die Frage, was über die Übertragungsstrecken laufen soll: mehrere Monitore, Redundanz oder schnelles USB. Alles dazu unter „VisionXS 2.0 im Detail".
Die Familie tritt in drei Serien an, die sich im Videosignal unterscheiden. Reichweiten, Gehäusekonzept, Stromversorgung und alle Sicherheits- und Betriebsfunktionen sind über die Familie hinweg gleich. Unterschiede gibt es bei den Videokanälen, den Bauformen und den verfügbaren Modularten.
Über Mix & Match arbeiten alle drei Serien am selben System, auch gemeinsam mit anderen Signalarten.
Jeder Extender verfügt über eine oder zwei Übertragungsstrecken. Vier Ausbauoptionen nutzen sie unterschiedlich — und genau daran entscheidet sich die Variante:
Weil alle vier um dieselben Strecken konkurrieren, lassen sich MultiChannel, Redundanz und die U2-Variante nicht miteinander kombinieren. Klären Sie deshalb früh, was Vorrang hat: mehrere Monitore, Ausfallsicherheit oder schnelles USB.
Zwischen Rechner- und Arbeitsplatzmodul überträgt die Familie bis 140 m über CAT, bis 400 m über Multimode- und bis 5.000 m über Singlemode-Glasfaser. Größere Distanzen lassen sich durch den Tausch der SFP-Transceiver erreichen. CAT arbeitet mit 1 Gbit/s, Glasfaser mit 2,5 Gbit/s. Bei Glasfaserverbindungen sind beide Module galvanisch getrennt, was die Störfestigkeit gegenüber elektromagnetischen Einflüssen erhöht; die erforderlichen SFP-Transceiver sind enthalten.
Die Strecke gehört Ihnen allein: Sie ist von Ihrer Netzwerkinfrastruktur entkoppelt und in ihrem Verhalten vollständig vorhersagbar.
Analoges Audio ist immer integriert und über Adapter bidirektional nutzbar. RS232 gehört bei den DT-Varianten zum Standard. Auf der Eingangsseite stehen ein USB-Type-C-Anschluss und eine separate USB-K/M-Schnittstelle bereit, sodass Tastatur- und Maussignale physisch vom übrigen USB-Datenstrom getrennt werden können.
Für die Monitorseite verwaltet der Extender die EDID-Daten flexibel — entweder vom Arbeitsplatzmonitor oder als vordefiniertes Profil vom Rechnermodul. Monitorparameter wie die Helligkeit lassen sich per DDC/CI steuern.
Alle Gehäuse bestehen aus gepulvertem Stahlblech in RAL 9006 mit Schutzklasse IP20. Betriebstemperatur 5 °C bis 45 °C, bei Untertisch- oder Rackmontage bis 35 °C.
Lüfterlos am Arbeitsplatz: Das Arbeitsplatzmodul der DP-HR-Serie ist in der Single-Head-Variante passiv gekühlt und damit geräuschlos — die richtige Wahl, wenn es am Arbeitsplatz still bleiben soll. Alle weiteren Varianten arbeiten mit aktiver Kühlung.
Module im Desktop- und MultiChannel-Gehäuse laufen über ein internes Netzteil; eine redundante Versorgung lässt sich über ein zusätzliches externes Netzteil ergänzen. Die kompakten Module benötigen eine externe Versorgung.
Extern erfolgt die Versorgung über USB Type-C mit Power Delivery, mit Netzteilen bis 65 W oder 100 W. Für zentrale Installationen versorgt das MultiPower-12-TypeC bis zu zwölf Geräte redundant, mit netzwerkbasierter Steuerung und Überwachung sowie automatischer Lastverteilung.
Die Module arbeiten sowohl als Extender zwischen einem Rechner und einem Arbeitsplatz als auch als Endgeräte in einem dedizierten Matrixsystem.
Komplexe Themen lassen sich am besten persönlich besprechen. Per Chat, E-Mail, Telefon oder in einer persönlichen Demo remote und vor Ort.