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Entdecken Sie VuWalls erstklassige Videowandlösungen, die nahtlos mit den hochperformanten KVM-Systemen von G&D zusammenarbeiten und so maximale Flexibilität, Sicherheit und Effizienz in Kontrollräumen ermöglichen.
RemoteAccess erweitert Ihr Matrixsystem um zwei Zugriffswege, die nichts miteinander zu tun haben — außer dass beide über die Systemgrenze hinausgehen. Die RemoteAccess-CPUs binden virtuelle Maschinen als Quellen ein, sodass sie sich wie physische Rechner aufschalten lassen. RemoteAccess-GATE und -Workplace öffnen den umgekehrten Weg: den Zugriff auf Ihr KVM-System über Standorte hinweg. Welche Familie Sie brauchen, entscheidet sich also an der Richtung — und bei den CPUs zusätzlich daran, ob Ihre Matrix dediziert oder IP-basiert arbeitet. Die Details lesen Sie unter „RemoteAccess im Detail".
Zwei Aufgaben teilen sich hier einen Namen. Die eine bringt virtuelle Quellen in Ihr KVM-System, die andere bringt Ihr KVM-System zu entfernten Nutzern.
Beiden gemeinsam ist der Kompromiss, den dieser Reichweitengewinn mit sich bringt: Die Latenz ist höher als bei einer KVM-Verbindung zu einem physischen Rechner, und das Bild ist nicht pixelperfekt. Für Beobachtung, Administration und gelegentliche Eingriffe ist das der passende Weg. Wo es auf verzögerungsfreie Bedienung und exakte Bildwiedergabe ankommt, bleiben Rechner- und Arbeitsplatzmodule am Matrixsystem die richtige Wahl.
Nicht jede Quelle in einer Leitwarte ist ein Blech im Technikraum. Virtualisierte Anwendungen laufen auf Servern, sollen aber am Arbeitsplatz aufgeschaltet werden können — in derselben Quellenliste, mit derselben Rechteverwaltung.
Genau das leisten die RemoteAccess-CPUs: Sie belegen einen Port des Matrixsystems und stellen dort eine virtuelle Maschine bereit. So entstehen hybride Installationen aus physischen und virtuellen Rechnern.
Wichtig für die Planung: Der Zugriff auf virtuelle Quellen verhält sich anders als eine KVM-Verbindung zu einem physischen Rechner. Die Latenz ist höher und wahrnehmbar, und das Bild ist nicht pixelperfekt. Für Beobachtung, Administration und gelegentliche Eingriffe ist das der passende Weg; wo es auf verzögerungsfreie Bedienung und exakte Bildwiedergabe ankommt, bleibt der physische Rechner mit Rechnermodul die richtige Wahl.
Die Wahl der Variante richtet sich nach Ihrer Matrix-Welt:
Beide gibt es für CAT-Kabel sowie für Multimode- und Singlemode-Glasfaser. Die UG-Varianten übertragen zusätzlich HID-Geräte, also Tastatur, Maus und vergleichbare Eingabegeräte. SmartCards und Massenspeicher gehören nicht dazu.
Das RemoteAccess-GATE ist ein eigenständiges Gerät und sitzt als Bindeglied zwischen Ihrem KVM-System und der Netzwerk-Welt. GATE steht für „Global Access to Enterprise": Es macht Ihre KVM-Installation für Nutzer erreichbar, die nicht im Gebäude sind — für Bereitschaftsdienste, verteilte Standorte oder Herstellersupport.
Der Zugriff erfolgt über einen Web- oder Software-Client. Zusätzliche Hardware am entfernten Arbeitsplatz ist dafür nicht erforderlich.
Das RemoteAccess-Workplace ist die optionale Hardware-Gegenstelle. Sinnvoll wird es, wenn mehrere RemoteAccess-GATEs im Zugriff sind: Es bündelt die Zugänge an einem festen Arbeitsplatz und bringt Multiviewer-Funktionalität mit, sodass mehrere Quellen gleichzeitig auf einem Monitor liegen. Für den gelegentlichen Zugriff eines einzelnen Nutzers genügt der Client.
Beide Begriffe enthalten ein Netzwerk, meinen aber Unterschiedliches:
KVM-over-IP ist die Übertragungsart innerhalb Ihrer Installation. Das Netzwerk ersetzt die dedizierte Matrix-Hardware; die Bedienung bleibt die eines lokalen Arbeitsplatzes.
RemoteAccess-GATE ist der Weg nach außen. Es geht nicht darum, wie im System übertragen wird, sondern darum, wer von wo darauf zugreifen kann.
Ein KVM-over-IP-System braucht also kein RemoteAccess, und ein dediziertes System kann RemoteAccess nutzen. Die beiden Entscheidungen sind unabhängig voneinander.




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