VuWall
Entdecken Sie VuWalls erstklassige Videowandlösungen, die nahtlos mit den hochperformanten KVM-Systemen von G&D zusammenarbeiten und so maximale Flexibilität, Sicherheit und Effizienz in Kontrollräumen ermöglichen.
Bei DisplayPort führen zwei Fragen zur passenden Reihe: welche DisplayPort-Version Ihre Rechner ausgeben — davon hängt die erreichbare Auflösung ab — und ob Sie Monitoring über das Netzwerk oder nahtlose Umschaltung in Echtzeit benötigen. Daraus ergeben sich die drei Kategorien unten. Was das für Rechnerzahl, Monitore und die Wahl zwischen den Produktfamilien bedeutet, lesen Sie unter „DisplayPort im Detail".
Innerhalb der DisplayPort-Switches unterscheiden sich die Produktfamilien in drei Punkten: DisplayPort-Version, Rechnerzahl und Zusatzfunktionen. Die Videoübertragung selbst ist bei allen gleich.
Die Version bestimmt die erreichbare Auflösung — die Werte stehen in den Kategorien oben und in den technischen Daten der Modelle.
Wichtiger ist die Kopplung an die Funktionen: DisplayPort 1.4 gibt es in den Reihen für zwei oder vier Rechner, mit oder ohne Netzwerkanschluss. DisplayPort 1.2 kommt ausschließlich im ATC-Modell vor — dem einzigen mit InstantSwitching. Wer nahtlose Umschaltung braucht, entscheidet sich damit gleichzeitig für DisplayPort 1.2 und für drei Rechner.
Die DisplayPort-Modelle bedienen zwei, drei oder vier Rechner — je nach Reihe. Mehr Rechner an einem Switch sind bei DisplayPort nicht vorgesehen; für acht Rechner gibt es Keyboard/Mouse-Switches, bei denen die Monitore direkt an den Rechnern bleiben.
Je Rechner lassen sich über die MultiChannel-Varianten bis zu vier Monitore gemeinsam umschalten. Verfügbar ist das in allen drei Reihen.
Komplexe Themen lassen sich am besten persönlich besprechen. Per Chat, E-Mail, Telefon oder in einer persönlichen Demo remote und vor Ort.