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Entdecken Sie VuWalls erstklassige Videowandlösungen, die nahtlos mit den hochperformanten KVM-Systemen von G&D zusammenarbeiten und so maximale Flexibilität, Sicherheit und Effizienz in Kontrollräumen ermöglichen.
DVI ist an Steuerrechnern, Industrie-PCs und in gewachsenen Leitwarten weiterhin die Schnittstelle, die vorhanden ist — und der verschraubte Stecker ist dort ein Vorteil, kein Kompromiss. Zwei Fragen führen zur passenden Variante: ob Ihre Quelle SingleLink oder DualLink liefert, und ob dediziert über eine eigene Leitung oder über Ihr IP-Netzwerk übertragen werden soll. Beides zusammen ergibt die drei Kategorien unten. Was das für Audio, USB-Geräte, mehrere Monitore und die Einbindung in ein Matrixsystem bedeutet, lesen Sie unter „DVI im Detail".
DVI ist der Anschluss, den Bestandsinstallationen mitbringen: Steuerrechner, Industrie-PCs, Messtechnik, ältere Workstations. Zwei Eigenschaften machen ihn dort bis heute zur richtigen Wahl. Der Stecker ist verschraubt und damit vibrationssicher. Und die DVI-I-Module nehmen neben digitalen auch analoge Videosignale auf — Quellen, die sich an neueren Schnittstellen gar nicht mehr anschließen lassen.
Die DVI-I-Varianten führen beide Signalanteile: digital wie eine reine DVI-D-Quelle, zusätzlich analog. Damit lassen sich auch Rechner und Messgeräte einbinden, die nur ein analoges Bild liefern — ohne Konverter davor. Achten Sie bei der Auswahl auf den Signalwert im Filter: DualLink DVI, SingleLink DVI oder SingleLink DVI-I.
Die Link-Art Ihrer Quelle bestimmt, welche Auflösung erreichbar ist:
Wichtig für die Planung: DualLink gibt es ausschließlich bei dedizierter Übertragung. Wenn Sie die höheren Auflösungen brauchen, ist die Entscheidung für den Übertragungsweg damit schon gefallen.
Tastatur und Maus überträgt jede Variante. Für weitere USB-Geräte gibt es drei Wege:
Alle DVI-Extender übertragen per bluedec™, der mehrstufigen G&D-Videokompression: pixelperfekt und ohne wahrnehmbare Latenz, bei effizienter Bandbreitennutzung. Unkomprimierte Varianten gibt es bei DVI nicht.
Bei dedizierter Übertragung gibt es MultiChannel-Varianten für zwei oder vier Videokanäle (MC2, MC4). Sie übertragen mehrere Kanäle einer Quelle parallel und eignen sich für Arbeitsplätze, an denen ein Rechner mehrere Monitore bespielt. In der IP-Welt gibt es MultiChannel nicht — wer Mehrkanalvideo braucht, plant dediziert.
In einer Matrixumgebung ist der andere Weg der richtige: Dort wird ein MultiMonitor-Arbeitsplatz aus mehreren Arbeitsplatzmodulen aufgebaut, sodass jeder Monitor unabhängig auf eine andere Quelle geschaltet werden kann. MultiChannel-Varianten sind dafür nicht die passende Wahl.
Beide Übertragungsarten lassen sich später in ein Matrixsystem einbinden, jede in ihre eigene Welt: KVM-over-IP-Endgeräte arbeiten mit IP-Matrixswitches (ControlCenter-IP, ControlCenter-IP-XS), dedizierte Endgeräte mit dedizierten Matrixswitches (ControlCenter-Digital, ControlCenter-Compact). Innerhalb der jeweiligen Welt gilt Mix & Match: DVI-Module arbeiten gemeinsam mit Modulen für andere Signalarten.
Ihre Wahl in den Kategorien oben legt damit auch fest, in welche Matrix die Installation später wachsen kann. Ausnahme: Die U2-Varianten bleiben Punkt-zu-Punkt-Verbindungen.
Anders als HDMI oder DisplayPort kennt DVI kein embedded Audio, überträgt den Ton also nicht im Videosignal. Bei den Audio-Varianten wird analoges Audio deshalb über separate Klinkenanschlüsse an den Modulen eingespeist und ausgegeben. Über das Übertragungsmedium laufen Video, Audio und USB anschließend gebündelt. Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass Rechnermodul und Arbeitsplatzmodul beide in der Audio-Variante ausgeführt sind.
Komplexe Themen lassen sich am besten persönlich besprechen. Per Chat, E-Mail, Telefon oder in einer persönlichen Demo remote und vor Ort.