2-Faktor-Authentifizierung - Anmeldung mit zweitem Faktor

Person führt 2-Faktor-Authentifizierung aus

Die 2-Faktor-Authentifizierung (2FA, als Feature: 2-Factor-Authentication) ergänzt die standardmäßige Anmeldung per Benutzername und Passwort um einen zweiten Faktor, den der Benutzer besitzen muss. Ein abgefangenes oder erratenes Passwort allein genügt damit nicht mehr für den Systemzugang.

Funktionsweise

Als zweiter Faktor dient ein Time-Based One-Time Password (TOTP) – ein Einmalpasswort, das nur für einen kurzen Zeitraum und nur einmal gültig ist. Erzeugt wird es von einer Authenticator-App oder einem Hardware-Token. Nach der Aktivierung wird beim Login zusätzlich zu Benutzername und Passwort dieses Einmalpasswort abgefragt.

Die 2FA wird zunächst am Gerät freigeschaltet und anschließend je Benutzerkonto aktiviert.

Authentifizierungsquelle

Für die Prüfung des zweiten Faktors kann wahlweise der im Gerät integrierte Authentifizierungsserver oder ein externer Verzeichnisdienst genutzt werden. Der interne Server kommt ohne zusätzliche Infrastruktur aus und eignet sich damit auch für abgeschottete Installationen.

Zu beachten

Bei aktivierter 2FA steht der Fallback-Mechanismus auf die lokale Benutzerverwaltung nicht zur Verfügung. Wird ein externer Verzeichnisdienst verwendet, ist dessen Verfügbarkeit entsprechend einzuplanen.

2-Faktor-Authentifizierung
Die 2-Faktor-Authentifizierung ergänzt die Passwortabfrage um einen zweiten, besitzbasierten Faktor in Form eines zeitlich begrenzten Einmalpassworts (TOTP). Mehr erfahren >>
bluedec™
bluedec™ ist das mehrstufige, verlustfreie Kompressionsverfahren von G&D. Es überträgt Videodaten pixelperfekt und ohne wahrnehmbare Latenz – auch über standardisierte IP-Netzwerke. Mehr erfahren >>
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CrossDisplay-Switching schaltet Tastatur und Maus per Mausbewegung zwischen den Rechnern eines Multi-Monitor-Arbeitsplatzes um. Die Funktion ist Teil der TradeSwitch-Funktion. Mehr erfahren >>
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SecureCert ist ein lizenzpflichtiges Feature für G&D KVM-over-IP-Systeme, das zertifizierte Sicherheitsfunktionen für den Einsatz in regulierten Umgebungen bereitstellt. Mehr erfahren >>
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SNMP (Simple Network Management Protocol) dient der Überwachung von Geräten im Netzwerk. Ein Agent auf dem Gerät liefert Statusdaten an ein zentrales Managementsystem und meldet schwerwiegende Ereignisse selbstständig. Mehr erfahren >>
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Syslog ist ein Protokoll zur Übermittlung von Log-Meldungen im Netzwerk. Die Meldungen werden nach acht Schweregraden klassifiziert und an einen zentralen Server übertragen. Mehr erfahren >>
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